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Rückblick

Im  Stadtteil Giesenkirchen gab es bis 1968 eine evangelische und vier katholische Volksschulen.
Mit der Neuordnung des Schulsystems in Grundschulen und weiterbildende Schulen wurde am 1.8.1968 im Gebäude der evangelischen Volksschule am Asternweg (erbaut 1966) die  Gemeinschaftshauptschule Asternweg eingerichtet.
21 Vollzeitlehrer unterrichteten 633 Schüler und Schülerinnnen in 18 Klassen. Bis zur  Fertigstellung der notwendigen Ausbauten waren ein Teil der Klassen zunächst noch im Gebäude der ehemaligen katholischen Volksschule  Meerkamp ausgelagert.

Im März 1974  konnten dann die Erweiterungsbauten eingeweiht werden und die GHS  Asternweg war unter einem Dach vereint.
Durch die engagierte Arbeit  des Kollegiums und der Elternschaft wurde die Hauptschule zu einem  festen, angesehenen Bestandteil Giesenkirchens.

Ab 1975 nahm  in direkter Nachbarschaft das Franz-Meyers-Gymnasium seinen Unterricht  auf.

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Schulzentrum GiesenkirchenIMG_0043

Seit 1983 bilden beide Schulen ein Schulzentrum, was durch die im gleichen Jahr stattfindende Einweihung des Pädagogischen Zentrums mit gemeinsam genutzter Aula und der angeschlossenen Stadtteilbibliothek unterstrichen wurde.

Ab Mitte 1984 konnte ein Erweiterungsbau nach und nach an das Gymnasium abgegeben  werden. Die dort befindlichen Fachräume wurden ins Hauptgebäude der GHS  verlegt. Diese Entwicklung fand am 20. Juni 1995 ihren Abschluss mit der Einweihung der neuen naturwissenschaftlichen Räume im Hauptgebäude.  2007 eröffnete die Bibliothek nach einem Umbau mit den neuen Bereichen  “freestyle” und “knowhow”.

Heute

Heute ist die Gemeinschafthauptschule Asternweg 2-zügig und verfügt über alle  notwendigen Einrichtungen, wie Technik-, Werk- und Kunsträume, Küche,  Computer-, Film- und Kursraum.
Unsere naturwissenschaftlichen Räume  sind mit zahlreichen Versuchsapparaturen ausgestattet. Der Computerraum verfügt über 18 Schüler PC und ist klimatisiert. Durch eine  integrierte Verdunklung kann er zusätzlich zum Filmraum für  Filmvorführungen genutzt werden.
Ein zweiter Computerraum steht mit 14 Rechnern für Differenzierung und Gruppenarbeit zur Verfügung.

Im März 2010 eröffnet schließlich die neue Caféteria.

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